1. Mythos
Medizinisches Wissen basiert auf Tierversuchen.
Schauen wir uns doch die Aussage etwas genauer an. Was ist überhaupt
medizinisches Wissen? Was hat die Medizin überhaupt vor den
Tierversuchen gemacht?
Medizinisches Wissen kann in 2 Bereiche unterteilt werden:1. das
ganzheitliche Wissen und 2. das mechanisch-materialistische Wissen.
Im ganzheitlichen Wissen geht es um Gesundheit, Krankheit, Geist,
Geburt, Selbstheilungskräfte etc. Von diesem Bereich weiß
die moderne Medizin nur sehr wenig . Vom Begriff Heilen hat sich
die moderne Medizin verabschiedet und überlässt dies im
Sprachgebrauch auch den Heilpraktikern. Stattdessen baut die moderne
Medizin auf ein materealistisch- mechanische Sicht. In dieser mechanisch-materealistisch
Sicht der Wissenschaft wird der Organismus, im Sinne von Descartes
(1596-1650, französischer Philosoph und Naturwissenschaftler)
als ein Räderwerk, Uhr oder biologische Maschine gesehen, dessen
Einzelteile reibungslos funktionieren müssen damit der Gesamtmechanismus
nicht stehen beleibt. Defekte Teile werden repariert oder ausgewechselt
(Chirurgie - Lehre von der Behandlung von Knochenbrüche, Fehlbildungen
etc.), (Transplantation - operative Übertragung von lebendem
Gewebe z.B. Hautgewebe bei Verbrennungen; oder die Verpflanzung
von Organen wie z.B. Leber, Herz, Niere).
Spezialisten sind für die Einzelorgane zuständig.
Die „moderne“ Biomedizinische Forschung produziert
eine ungeheure Zahl von zusammenhanglosen Details in der Hoffnung,
irgendwann wird sich ein Zusammenhang schon zeigen. Aber die Übersicht
ist bereits verloren gegangen. Viele stochern in ihrem Fachgebieten
herum- ohne ganzheitliche Sicht ! Verzweifelt wird nach dem Funktionieren
oder nichtfunktionierten des menschlichen Körpers gesucht,
vor allem wenn es um psychische oder psychosomatische Erkrankungen
geht. Der Kampf gegen die heutigen Krankheiten erschein zunehmend
aussichtslos. Deswegen muss man sich jetzt die Frage stelle: „Was
hat die Medizin vor den Tierversuchen gemacht?“
Der Gründer der klassischen Medizin, Hippokrates (460v.C.-370
v. C., griechischer Arzt) hat nie Tierversuche gemacht und hob trotzdem
die ärztliche Kunst für heutige Verhältnisse auf
eine revolutionäre Basis.
Man muss wissen, dass die Tierversuche nie zu den Wissenssäulen
der Medizin gehört haben. Es gab zwar schon in geringem Umfang
schon seit Jahrtausende Tierversuche, diese brachten wie heute keine
wirklichen Erkenntisse.
Eines der Wissenssäulen ist die Beobachtung von kranken Menschen
und Tieren. Auch die Erfahrungsheilkunde fremder Kulturen wie z.B.
den Indianern Nord - u. Südamerikas, den Indern (Ayurveda)
etc. Diese kennen die Tierversuche nicht und haben ein Gesundheitssystem
was wirklich gesund erhält und nicht krank macht!
Tierversuche sind für wirkliches Wohlbefinden nicht notwendig.
Es wurden Medikamente wie z.B. Acetylsalicylsäure gegen Fieber
oder Phenobarbital als Schlafmittel, die Entdeckung des Vitamins
C gegen Scorbut ohne Tierversuche entwickelt.
Der Mythos vom Tierversuch als Basis für medizinisches Wissen
löst sich bei genauerer Betrachtung in Luft auf. Eines der
Schäden, den die Tierversuche anrichten, ist die Verrohung
der medizinischen Kultur. Der schlimmste Schaden müssen die
1000'de von Tieren erleiden die qualvollst in den Versuchen getötet
werden. Der tierexperimentelle Ansatz verdrängt immer mehr
das wirkliche Heilwissen zu einer Luxus–Ersatzteil –Medizin.
Solange wir Krankheit als technisch behebbaren Defekt sehen, verlieren
wir jeden Ansatz, Krankheit als etwas Sinnhaftens zu akzeptieren
das durchlitten oder durchlebt werden muss.
Mythos 2
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