Tierversuche in der Futtermittelindustrie 
Neue grausame Versuche an Hunden und Katzen zum Testen
von Haustiernahrung entdeckt!
Fünf Multinationale, welche berühmte Büchsen- und
Trockennahrung herstellen, befinden sich im Wirbel. Leiden, die
armen und schutzlosen Tieren auferlegt werden, damit die teure Nahrung,
die von ihren glücklicheren Gefährten gefressen wird,
besser verkauft werden kann.
Sie stellen Tiernahrung her und quälen Tiere: Es ist eine
Frage des Marktes. Sie tun es, um ihre Produkte besser verkaufen
zu können.
Laut der englischen Zeitung "Sunday Express" (27.5.01),
hat die Gesellschaft IAMS, die der Procter & Gamble-Gruppe angehört
und Haustiernahrung herstellt, darunter Eukanuba, zwischen 1991
und 2000 grausame Experimente an Hunden durchgeführt. Damit
testete sie ihre Produkte.
Hier ein paar Beispiele: 24 jungen Hunden (unter ihnen waren auch
trächtige Weibchen) wurde die rechte Niere entnommen und die
linke wurde teilweise geschädigt. Dies während zwei chirurgischen
Eingriffen mit Schnitten in der Bauchgegend. Auf diese Weise wurden
künstlich schwere Erkrankungen durch die schlechte Nierenfunktion
verursacht (Harnstoffvergiftung, Blutvergiftung usw.); jede Gruppe
der so behandelten Hunde mußte während einer Zeit von
zwischen 14 und 18 Monaten überleben.
Was wollte die IAMS damit beweisen? Es ist schwer,
einen Sinn in solchen Grausamkeiten zu finden und noch schwieriger
ist der Gedanke, daß der Auftraggeber eine Firma ist, die
Nahrung für Haustiere herstellt! Doch die IAMS ist nicht allein,
sie befindet sich in guter Gesellschaft. Die Firma Hill's Pet Nutrition,
der Colgate-Palmolive-Gruppe angehörend, hat weitere Experiment
an Hunden und Katzen finanziert, die wir hier kurz zusammenfassen:
Um den Natrium-Bedarf von ausgewachsenen Katzen herauszufinden,
wurden 35 Katzen in verschiedenen Gruppen aufgeteilt, die mit Nahrung
unterschiedlichen Natrium-Gehalts gefüttert und in regelmäßigen
Abständen einer Blutentnahme unterzogen wurden, bis einige
Tiere Appetit- und Gewichtsverlust aufwiesen. Die Katzen wurden
einzeln während 4 Wochen in kleine –Käfige eingesperrt,
bis sie überschnappten, da sie sich nicht bewegen und die Krallen
nicht wetzen konnten.
Ein weiteres Experiment, das teilweise durch die Hill's
finanziert wurde, bestand darin, daß zwischen 11 und 15 Wochen
alte Kätzchen während 26 Tagen in 60x60x60 große
Eisenkäfige gesperrt wurden. Zweck war das Herausfinden des
Natriumbedarfs von frisch geborenen Katzen. Am Ende waren die Tiere
nicht nur physisch völlig anormal wegen der verabreichten Diäten,
sondern vor allem psychisch, weil das Gefangensein sie irrsinnig,
aggressiv oder amorph gemacht hatte.
Ebenfalls Hill's war es, die in Topeka (USA) 42
Welpen mit einer Zink-armen Diät fütterte, während
12 Tagen. Wegen des Zinkmangels entwickelten die Welpen Pusteln
und Schrunden am Maul und an den Pfoten, sowie Symptome von Lethargie
und Anorexie. Anschließend wurden die Welpen in verschiedene
Gruppen aufgeteilt und währen 3 Wochen mit einer experimentellen
Nahrung gefüttert, die aus organischem und nicht-organischem
Zink zusammengesetzt war. Eine Gruppe von 6 Tieren erhielt während
35 Tagen eine Zink-arme Nahrung. Am Ende des Versuchs wurden allen
Welpen die Zehennägel und ein Eckzahn ausgerissen, sowie die
Hoden entnommen, um diese Körperteile zu analysieren und zu
sehen, wieviel Zink sie enthielten!
Die Alpo-Gesellschaft, der Nestlégruppe angehörend,
hat Übergewicht bei 15 Katzen hervorgerufen. Bei 7 Tieren wurde
eine Röhre im Magen angebracht, um mengen von Ammonium-Chlorid
einzuführen. Dann wurden alle Katzen während 7 Wochen
in kleine Käfige gesperrt. Während dieser Zeit wurden
die armen Tiere hungern gelassen, indem man ihnen nicht-essbare
Nahrung anbot. Die Folge war, daß die Katzen die Nahrung ablehnten
– was die Superhirne, die eine solche Forschung ausgeheckt
hatten, "freiwillige Abstinenz" nannten – und verloren
zwischen 26 und 40% ihres Gewichtes. Die armen Katzen entwickelten
schwere Muskelschädigungen, Lethargie, Blutanomalien und ihre
Leber erkrankte und wurde nach und nach untätig und hypertroph.
Als nach siebenwöchiger Leidenszeit der Katzen eine normale
Nahrung angeboten wurde, waren 11 unfähig zu fressen und mußten
mit einer Sonde ernährt werden.
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